Biberach Tourismus

Ausblick aus einem Fenster ganz oben auf dem Weißen Turm

 

Tag des offenen Denkmals 2016 - "Gemeinsam Denkmale erhalten"


Auch in diesem Jahr beteiligt sich Biberach am bundesweit durchgeführten Tag des offenen Denkmals. Am Sonntag, 11. September öffnen sich von 11-16 Uhr wieder einige Türen, die dem Besucher sonst verschlossen bleiben. Passend zum diesjährigen Thema „Gemeinsam Denkmale erhalten“ hat das Tourismus & Stadtmarketing mit dem Arbeitskreis Kultur verschiedene Gebäude ausgewählt, die durch kostenlose Führungen, Aktionen oder Ausstellungen Bezug zum diesjährigen Schwerpunkt nehmen. Dabei sind auch interessante Aktivitäten für Kinder dabei. An einigen Stationen wird mit Getränken, deftigen und süßen Speisen für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Weitere Informationen finden Sie ab Anfang September im Programmflyer, der bei Tourismus & Stadtmarketing, im Rathaus, im Museum und in einigen Innenstadtgeschäften erhältlich sein wird.

 

Spurensuche


Neben dem Bürgerturm – zwischen der ersten Stadtmauer und dem Stadtbach – errichtete man im ausgehenden Mittelalter ein Handwerkerhaus. Hier wurde 1785 Johann Baptist Pflug geboren. Später erfolgten mehrere Umbauten des Hauses. Augenblicklich wird es von einer Familie saniert und bewohnbar gemacht. Heute sind die Türen geöffnet, gleichzeitig ist hier das Ziel der Altstadtralleye.

 

Augen auf! Altstadtrallye „Gemeinsam Denkmale erhalten"


Die Rallye führt über mehrere Stationen zu wohl sanierten Häusern und zu noch verborgenen Schönheiten, die es zu entdecken gilt.

Wer 5 Stationen besucht und die Fragen richtig beantwortet hat, kann sich am Ziel, in der Bürgerturmstraße 13 einen Preis abholen.

Die Suchbogen gibt es am Kleeblatthaus, Marktplatz 22.

 

Kleeblatthaus


Im Mittelalter blühte in Biberach das Handwerk der Weber. Handelsherren
machten gute Geschäfte mit dem Produkt Barchent. Das
zeigt sich auch im stattlichen Kleeblatthaus, dem wohl ältesten Gebäude
am Marktplatz. Adrian Kutter führt durch den Dachstuhl und
auf den Turm. Eine Anmeldung zur Führung ist jeweils eine Stunde
vor dem jeweiligen Führungsbeginn direkt vor dem Kleeblatthaus möglich.

 

 

 

 

Töpferhaus am Weberberg


Spezielle Führungen mit Zimmerer-Meister und Restaurator Bernd Otto bieten einen Blick in die privaten, historischen Wohnräume des 1421/1422 erbauten Fachwerkhauses. Im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Hauses befinden sich eine Töpferei und ein kleines Töpfermuseum, welches von 10.30 bis 16.00 Uhr geöffnet hat.

 

Gigelturm


Angeblich bereits im 12. Jh. erbaut und im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt, wurde der Turm 1788 umgebaut. Von seiner Balustrade hielt der „Gigelmann“ Ausschau nach Bränden und Unwettern, die er mit Sturmglocke oder Trompete ankündigte. Die Stadt hat das Gebäude vor einem guten halben Jahr brandschutztechnisch saniert. Der Gigelturm darf wieder erklommen werden- Auflagen müssen beachtet werden.

Maximal zehn Besucher pro Gruppe dürfen den Turm gleichzeitig besteigen. Sie müssen einen Tornister bei sich tragen, in dem sich eine Rauchschutzhaube befindet. Die Tornister werden beim Aufstieg vom Stadtführer ausgegeben. Teilnahme ausschließlich mit vorheriger Reservierung einer Eintrittskarte, ab Donnerstag, 08. September, direkt an der Tourist-Information im Rathaus oder per Telefon unter 07351 51 165.

 

 

Museum Biberach

Das Braith-Mali-Museum und die Außenanischt des Hospitals

Um 12.00 Uhr beginnt eine Führung durch Zimmermeister und Restaurator Bernd Otto zum Dachstuhl des Hospitals zum Heiligen Geist. Der Alte Spital beherbergt nicht nur das städtische Museum, er ist auch als historisches Gebäude interessant. Wieder aufgebaut nach dem Stadtbrand von 1516 liegt die Dachstuhlkonstruktion genau an der Grenze zwischen Mittelalter und Neuzeit. Zwischen 12 und 15 Uhr bietet die Museumspädagogik eine Kinderaktion an. Im Museumshof wird wie bei einem jungsteinzeitlichen Pfahlbau ein Stück Flechtwerkwand aus Lehm und Weidenruten gebaut.

 

 

Weißer Turm


Der Rote Bau ist ein dreigeschossiger Sichtbacksteinbau. Er wurde im Jahr 1866 ursprünglich als Schwesternhaus errichtet und anschließend als Bürgerheim des Hospitals genutzt. Nach langer Ungewissheit über die Zukunft des Gebäudes erfolgte in den vergangenen zwei Jahren eine umfassende Sanierung zum "Haus der Archive". Seit Mai 2016 sind hier Stadtarchiv und Wielandarchiv untergebracht. Durch die Architekten am Weberberg und das Hochbauamt finden die drei Führungen statt.

 

 

 


 

Roter Bau


Der Rote Bau ist ein dreigeschossiger Sichtbacksteinbau. Er wurde im Jahr 1866 ursprünglich als Schwesternhaus errichtet und anschließend als Bürgerheim des Hospitals genutzt. Nach langer Ungewissheit über die Zukunft des Gebäudes erfolgte in den vergangenen zwei Jahren eine umfassende Sanierung zum "Haus der Archive". Seit Mai 2016 sind hier Stadtarchiv und Wielandarchiv untergebracht. Durch die Architekten am Weberberg und das Hochbauamt finden die drei Führungen statt.

 

 

 

 

Familienzentrum


Ein altes denkmalgeschütztes Haus wird ohne große bauliche Veränderungen als Familienzentrum genutzt. Anhand von Dokumentationen und Plänen kann man die Geschichte des Hauses nachvollziehen. Für Familien mit Kindern werden verschiedene Aktionen angeboten. Im Garten wird Kaffee und Kuchen serviert.

 

Stadtpfarrkirche St. Martin


Nach dem ökumenischen Gottesdienst mit musikalischer Begleitung  vom Biberacher Bläserquartett gibt im Pfarrgarten des Gemeindezentrums St. Martin ein Weißwurst, Leberkäs sowie  Kaffee und Kuchen, organisiert von der Bauhütte Simultaneum e.V. Sollte es wider Erwarten regnen, findet das Ganze im Gemeindezentrum St. Martin statt. Bei der Kirchenführung unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ durch ev. Pfarrer Ulrich Heinzelmann, wird auf die Geschichte der Stiftung Simultaneum eingegangen. Die Besitzverhältnisse an der Stadtpfarrkirche mussten nach der Säkundarisierung neu geregelt werden. Schon damals wurde eine Stiftung eingerichtet. Heute soll über die Stiftung der langfristige Erhalt des Denkmals Stadtpfarrkirche St. Martinermöglicht werden. Zusammen mit Kantor Ralf Klotz kann um 16.00 Uhr die Orgel bestaunt werden.

 

 

"Türen Tore und Fassaden" und "Historischer Stadtrundgang"


Um 14.00 Uhr geht es mit Stadtführer Horst Gutermann durch die Altstadt Biberachs zu den historisch schönsten 30 Türen und Tore. Diese „Kleindenkmale“ stammen aus dem Barock, dem Klassizismus, dem Biedermeier und dem Historismus. Der Marktplatz mit seinen prächtigen Bürgerhäusern, dem Esel-Denkmal von Peter Lenk und dem Marktbrunnen ist nur eine Station auf dem "Historischen Stadtrundgang" um 15 Uhr mit Stadtführerin Biljana Wieland. Darüber hinaus gehört die Besteigung des Weißen Turms ebenso zum Programm wie die Besichtigung der evangelischen Spitalkirche und der simultanen Stadtpfarrkirche St. Martin. Auf dem Weberberg werden, die aufwendig sanierten Fachwerkhäuser präsentiert.

 

Hugo-Häring-Haus


Das Wohnhaus aus dem Jahre 1950 ist ein Spätwerk des Architekten Hugo Häring, einem der bedeutendsten Vertreter des „Neuen Bauens“ oder „organischen Bauens“, errichtet für die Inhaber der damaligen Seidenweberei Schmitz. Hochbauamtsleiter Siegfried Kopf erläutert das Haus. Davor und danach gibt es Kaffee und Kuchen im Garten.

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Radlerpass OberschwabenAllgäu

Radfahren, Stempel sammeln und tolle Preise erhalten. Der Radlerpass ist ab sofort bei Tourismus & Stadtmarketing erhältlich. Weitere Informationen hier

Tourismusbericht 2016 & Stadtmarketingkonzept 2015

Programm 2016

Das aktuelle Programm zum Tag des offenen Denkmals können Sie hier downloaden:
Flyer Seite 1 (GIF-Bild, 4700 KB)
Flyer Seite 2 (GIF-Bild, 5085 KB)
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