Biberach Tourismus
Die Außenansicht des Alten und des Neuen Rathauses

1 Das Alte und das Neue Rathaus


Das spätmittelalterliche Fachwerk ist typisch für das Alte Rathaus, das aus dem Jahre 1432 stammt. Wie damals üblich, wurde ein solches Gebäude mehrfach genutzt und so diente das ehemals offene Erdgeschoss den Metzgern als Verkaufshalle. In den oberen Räumen befanden sich der Ratssaal und die Amtsstuben.


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2 Marktplatz und Esel-Denkmal  

Das Eseldenkmal auf dem Biberacher Marktplatz


Der Biberacher Marktplatz gehört zu den schönsten Marktplätzen in Süddeutschland und ist vermutlich im 12. Jahrhundert entstanden. Sehenswert sind die prächtigen Bürgerhäuser ringsum, das Esel-Denkmal von Peter Lenk und der Marktbrunnen. Die Ritterfigur des Marktbrunnens hält in ihrem linken Arm das 1488 entstandene Biberacher Stadtwappen – der goldene Biber auf blauem Grund.

Die Stadtpfarrkirche aus der Ferne

3 Stadtpfarrkirche St Martin


Das markanteste gotische Bauwerk der Stadt aus dem 14. Jahrhundert wird seit 1548 von beiden Konfessionen genutzt, womit sie eine der ältesten simultan genutzten Kirchen Deutschlands ist. Nach einem schweren Brand durch Blitzschlag 1584, wurde der Turm neu aufgebaut. Im Innern ist die Kirche Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert und mit einem monumentalen Deckengemälde von Johannes Zick ausgeschmückt worden. Die Kirche ist eine der Stationen der Oberschwäbischen Barockstraße.

 

4 Ulmer Tor

Das Ulmer Tor


Das einzig erhaltene Stadttor, das mit der Stadterweiterung Mitte des 14. Jahrhunderts ent-stand und damit den Bürgerturm als Stadttor ersetzte.1820 wurde der freistehende Glocken-stuhl errichtet, der zum abendlichen Eintreiben der Gänse, dem so genannten „Gausappell“ läutete.

Der alte Postplatz

5 Alter Postplatz


Das heutige Amtsgericht Biberach befindet sich im Gebäude eines ehemaligen Franziskanerinnenklosters. Erbaut 1697, wurde das Kloster nach der Säkularisation 1806 aufgehoben und kurzzeitig in eine Kaserne verwandelt. Ab 1812 war es ein Thurn und Taxisches Postgebäude, und seit 1851 beherbergt es das Amtsgericht.

Die Außenansicht des Webermuseums in der Zeughausgasse

6 Zeughausgasse 4


Hier findet man eines der ältesten Kleinbürgerhäuser Süddeutschlands vermutlich aus dem Jahr 1319, was durch dendrochronologische Untersuchungen festgestellt wurde. Es handelt sich um ein sogenanntes  "Rauchhaus"; der Rauch zog von der offenen Feuerstelle aus durch das ganze Haus und entwich durch das so genannte Eulenloch nach draußen, da es zu dieser Zeit noch keine Kamine gab. Mitte der 80er Jahre wurde das Gebäude, das sich in einem schlimmen Zustand befand, grundlegend und historisch angemessen saniert.

Die Außenansicht des Ochsenhauser Hof

7 Ochsenhauser Hof


Der Ochsenhauser Hof ist mittelalterlicher Ursprung und war der ehem. Pfleghof des Klosters Ochsenhausen. Das Gebäude diente von 1775 bis 1961 als Schulhaus, seit 1903 Lateinschule – und war der Vorläufer des heutigen Wieland-Gymnasiums. Heute befindet sich dort eine Seniorenbegegnungsstätte

Der Gigelturm aus der Ferne

8 Gigelberg und Gigelturm


Die Gigelberghalle, ein Holzbau aus dem Jahre 1895 sowie die Alte Stadtbierhalle gehören zum Ensemble des vor über 170 Jahren auf Initiative von Friedrich Goll angelegten Parkgeländes. Während des Biberacher Schützenfestes im Juli pilgern Einheimische und Gäste „auf den Berg“, wo sich der Festplatz und der Vergnügungspark befinden.


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Die Außenanischt des Weissen Turms

9 Weißer Turm


Im Jahr 1484 nach achtjähriger Bauzeit als typischer Wach- und Wehrturm vollendet und mit bis zu 2,80 m dicken Mauern versehen. Der Weiße Turm  ist 41 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 10 Metern. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden in den Turm Gefängniszellen eingebaut, damit auch der Weiße Turm als Gefängnis für Mitglieder der Bande des Schwarzen Veri dienen konnte. Heute beherbergt der Weiße Turm die Vereinsräume der Pfadfinder von St. Georg.

Häuser auf dem Weberberg

10 Weberberg


Die  ehem. Zunftsiedlung der Weber mit aufwendig sanierten Fachwerkhäusern macht Biberach zur Station der Deutschen Fachwerkstraße. Die Weber stellten das bedeutendste Gewerbe der Reichsstadt dar. Berühmt war die Herstellung von Barchent, einem Mischgewebe aus Leinen und Baumwolle. Um 1500 sollen über 400 Webstühle in Biberach gestanden haben; rund ein Viertel der Biberacher Bevölkerung lebte von der Weberei.

Der Kapellenplatz aus der Ferne

11 Holzmarkt (Kapellenplatz)


Auf dem westlichen Ende des Marktplatzes stand die Nikolauskapelle von 1442 bis 1806, zwischen 1896 bis 1927 war es der Kaiserplatz. Um diesen Platz gruppieren sich bemerkenswerte Gebäude: der spätgotische Salzstadel erb. 1513, das barocke Dinglingerhaus und die Stadteich oder Strölinhaus, ein ehem. Patrizierhaus von 1590.

Der Ratzengraben

12 Ratzengraben


Bereits 1363 angelegt, wurde der Ratzengraben zum "Rotzen" des Flachses für das Weberhandwerk genutzt. Heute ist der renaturierte Bachlauf Teil des Naturkundepfades.


13 Wieland-Museum und Wieland-Park


Originale Gartenhäuser des Dichters Christoph Martin Wieland (1733 – 1813) im gleichnamigen Park. Nach der umfassenden Restaurierung 2009 beherbergen sie heute das Wieland-Museum, das Leben und Werk des Dichters in Biberach zeigt.
Angeregt durch Wielands Dichterstätte formte der aus Ulm stammende Architekt Hans Dieter Schaal den Wieland-Park als Ort der Begegnung, Erholung und Reflexion.

 

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Die Außenansicht des Komödienhauses

14 Komödienhaus


Über drei Jahrhunderte diente dieses Haus im Erdgeschoss als Schlachtraum, während im Obergeschoss Theater gespielt wurde. War der durch das Haus fließende Stadtbach rot, wenn er das Haus wieder verließ, dann wusste man, dass gerade geschlachtet worden war.


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Das Braith-Mali-Museum und die Außenanischt des Hospitals

15 Der Hospital zum heiligen Geist (Museum Biberach)


Der Hospital zum Heiligen Geist wurde vor 1258 als karitative Stiftung gegründet und nach dem Stadtbrand von 1516, der im Süden der Stadt wütete, in seiner heutigen Form errichtet. Es handelt sich um den größten mittelalterlichen Gebäudekomplex, der sich innerhalb seiner Mauern den Werken der Barmherzigkeit verschrieben hatte. Krankenhaus, Waisenhaus, Altersheim oder auch Irrenanstalt (Narrenstube) waren nur einige der Funktionen, die der Spital wahr nahm.

 

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16 Die Weißgerber Walk


Die Hammerwalk stammt aus dem 17. Jahrhundert. SIe ist die letzte Altsämisch-Gerberei Deutschlands.

 


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